DWIH New York

Skyline von New York mit dem Empire State Building im Vordergrund.

DWIH Tokyo

Tokyo Tower und Stadtviertel Minato-ku

DWIH Moskau

Blick auf das Moskauer International Business Center.

DWIH São Paulo

Blick auf die Kabelbrücke in Sao Paulo.

DWIH Neu-Delhi

Der Lotus-Tempel in Neu-Delhi.
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Angebote der DWIH für Ihre Einrichtung

Schwerpunktthemen der Häuser

Laboranten betrachten einen Tablet-PC. © iStockphoto
DWIH New York

Wissenstransfer und Wissenskommunikation

Von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz bis Cleantech und Entrepreneurship: Der Newsletter der DWIH New York informiert monatlich über aktuelle Themen rund um Forschung und Innovation in Deutschland. Interviews mit Expertinnen und Experten stellen einen transatlantischen Bezug her und geben einen Blick aus der Praxis, der für Laien und Fachleute gleichermaßen interessant ist. Knapp einhundert Ausgaben umfasst das Online-Archiv derzeit.

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© DAAD / Volker Lannert
DWIH São Paulo

Aus der Vergangenheit lernen, die Zukunft zu gestalten

Die deutsche Delegation präsentiert auf der 70. Jahrestagung der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (SBPC) Themen von Archäologie bis hin zu Digitalisierung.

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Frau mit Bauhelm tippt auf einem Tablet-PC, grafische Elemente im Hintergrund. © iStockphoto
DWIH Tokyo

Künstliche Intelligenz

Anwendungen Künstlicher Intelligenz sollen das zukünftige Wirtschaftswachstum sichern und zugleich Antworten auf Herausforderungen für Gesellschaft und Umwelt liefern. Während in Japan ein Strategiepapier zu Technologien Künstlicher Intelligenz bereits Forschungsschwerpunkte, verantwortliche Institutionen und einen Implementierungsfahrplan definiert, ist eine vergleichbare Orientierung in Deutschland noch in Arbeit. Das DWIH Tokyo moderiert den Austausch und Vernetzung zwischen Akteuren in Deutschland und Japan zu Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in Lernen & Bildung, Gesundheitswesen, Mobilität und vernetzten Produktionsprozessen.

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Drehende Windräder vor blauem Himmel mit Wolken. © iStockphoto
DWIH Moskau

Umwelt und Energie

Für Deutschland sind erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Smartgrid keine Zukunftsmusik, sondern Realität. Deswegen sind deutsche Erfahrungen und innovative Lösungen in diesen Bereichen so wertvoll und nachgefragt unter ausländischen Forschungs- und Wirtschaftspartnern, auch in Russland.

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Zwei Mediziner betrachten einen Tablet-PC im Labor. © iStockphoto
DWIH Moskau

Medizin und Gesundheitswesen

Trotz der Entwicklung von Wissenschaften und Technologien stellen Gesundheitsprobleme noch immer eine der größten Herausforderungen der Forschung dar. Virenkrankheiten, Krebs oder Autoimmunerkrankungen fallen nach wie vor Hunderte Millionen Menschen zum Opfer. Das DWIH Moskau unterstützt den innovativen Austausch in der medizinischen Forschung.

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© DAAD / Michael Jordan
DWIH São Paulo

Kooperationsabkommen: Brasilien und Europa rücken in Wissenschaft, Technologie und Innovation näher zusammen

Zwischen Brasilien und der Europäischen Union wurde am 22. Mai in Brüssel eine Vereinbarung zur engeren Zusammenarbeit in Forschung und Innovation unterzeichnet. In Bereichen wie Tropenkrankheiten, nachhaltige Biokraftstoffe, sicherere Flugzeuge und 5G-Technologien können Partnerschaften intensiviert werden.

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Automatisierter Roboterarm poliert Teile in der Automobilproduktion © iStockphoto
DWIH Neu-Delhi

An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie

Die Kooperation zwischen akademischer Welt und Industrie in Indien stärken – das ist eins der Ziele des DWIH Neu-Delhi. Indische Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben großes Interesse an Deutschland und deutschen Innovationen, gleichzeitig ist eine Vielzahl deutscher Unternehmen im Land tätig. Mit seinem vielfältigen Unterstützerkreis und Netzwerk in Indien bringt das DWIH Forschung und Projekte aus der deutschen und indischen Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Seine Aktivitäten bieten ein Schaufenster für Innovation und Entrepreneurship und unterstützen vor allem junge Talente.

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© FAPESP
DWIH São Paulo

Leibniz Lecture über die Wissenschaft der Gefühle und Emotionen

Der renommierte Neurowissenschaftler Professor Michael Brecht präsentiert Ergebnisse seiner Forschung über Effekte der körperlichen Berührung auf das Gehirn bei den Leibniz Lectures in São Paulo und Rio de Janeiro. Für seine originellen Forschungsansätze und innovativen Methoden wurde Brecht 2012 mit dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehenen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis geehrt.

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